Kollerwirt Rezepte in der Kärntnerin

Das Frauenmagazin „Moments Kärntnerin“ war beim Kollerwirt zu Besuch. Wir, das Kollerwirt Team freuen uns die neue Ausgabe mit einigen unserer Rezepte bereichern zu dürfen.

 

Täglich geöffnet bis 7. Jänner 2019

Liebe Gäste und Freunde des Kollerwirts,

Wir möchten Euch informieren, dass wir bis 7. Jänner jeden Tag für Euch geöffnet haben.
Montag bis Freitag ab 17 Uhr und am Wochenende sowie an Feiertagen ab 12 Uhr.

Martini-Gansl gibt es nur mehr auf Vorbestellung. Freitags Moules Frites auf belgische Art!

Wir möchten Euch noch zu Silvester zu unserem Gala-Menü einladen.

Am 1. Jänner beginnen wir das neue Jahr mit Schweinsbraten Kraut und Knödel!

 

Beste Grüße
Das Kollerwirt-Team

 

 

Kleine Zeitung: Der Kollerwirt in Tanzenberg darf sich wieder mit einer „Haube“ schmücken.

Die Martinigans schmort in der alten „Bratrein“ vor sich hin. Es duftet nach Herbst und eben dem Ganslbraten – mit allen köstlichen Ingredienzien – in der Küche vom Kollerwirt bei Tanzenberg. Mit der gebratenen Gans wird Kollerwirt-Chef Tom Soete (53) nicht im Restaurantführer „Gault Millau 2018“landen. Da ist er schon mit anderen Feinheiten von der allerbesten Seite präsent.

„Der Endiviensalat mit Erdäpfeln und Knoblauch, das gekochte mürb-saftige Rindfleisch, das Rehrückenfilet – ein Muster an saftiger Zartheit, das Rotkraut knackig, der Knödel flaumig“, befanden die Tester des Gault Millau und setzten damit Soete mit 13 Punkten wieder eine „Haube“ auf. „Vor sechs Jahren haben wir die Haube verloren, jetzt ist sie wieder da. Man freut sich naturgemäß darüber, weil es auch eine Herausforderung für die Zukunft ist“, sagt Soete, der Kochen als einen Kreativjob sieht: „Man arbeitet mit Farben und Düften und kann feine Genüsse auf den Gaumen zaubern.“ Die bekannt gutbürgerliche Linie des Kollerwirts wird Soete und sein vierköpfiges Team wegen der Haube nicht verlassen: „Unsere vielen Stammgäste schätzen die Ehrlichkeit, das Ambiente und die authentische Regionalität. Alles bleibt, wie es ist.“

Von Gert Köstinger | 16.27 Uhr, 02. November 2017 – Quelle

Rezensionen der Gault&Millau

Als wäre ein Ruck durchs beliebte (Ausflugs)Gasthaus gegangen. Diesmal präsentiert sich Wirt Tom Soete von der allerbesten Seite. Der Endiviensalat mit Erdäpfeln und Knoblauch – wunderbar ausbalanciert. Das gekochte Rindfleisch – mürb-saftig, vorbildliche Rösterdäpfel und feine Schnittlauchsauce. Das Rehrückenfilet – ein Muster an saftiger Zartheit, die Sauce reduktiv dicht, das Rotkraut knackig, der Knödel flaumig. Last but not least die hier fast obligate Mohntorte – gehaltvoll, süß, bitte mehr davon. Und dem Grundprinzip bleibt Soete treu. Kleine Karte, ein paar gute Weine, freundschaftlicher Service. Dass im Hauptraum geraucht wird, dürfte bald Geschichte sein.

Ursprünglicher Beitrag

Gault Millau 2018: Kollerwirt als Aufsteiger in der Region

Auch Tom Soete vom Kollerwirt in Tanzenberg trägt nun eine Haube, sein Rehrückenfilet war für die Tester ein „Muster an Zartheit“ – bei ihm gibt’s auch haubenverdächtige, belgisch inspirierte Miesmuscheln. Weiterlesen…

Seitenblicke Gourmet – Fernsehsendung über Tom Soete und den Kollerwirt

Herwig Rudisser und Tom Soete